DENTAL plus, Ausgabe 2026/03

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrag veröffentlicht:30. Juni 2026
  • Beitrags-Kategorie:

In dieser Ausgabe: • Digital bedeutet nicht automatisch fehlerfrei: Auch beim Intraoralscan bleiben kritische Faktoren wie Präparationsgrenzen und Bisslage entscheidend für das Ergebnis. Welche Fehler auftreten können, wie sie softwareseitig korrigiert werden und weshalb ein Neuscan immer die erste Wahl bleibt, erläutert dieser Beitrag anhand praxisnaher Beispiele. • Weniger Workflow, mehr Fokus auf das Design: DentaBRIDGE von DentalTwin ist eine vollautomatisierte, cloudbasierte CAD-Lösung, die definitive Kronen und Brücken in Rekordzeit konstruiert – bei minimalem Korrekturbedarf. Der Autor zeigt ein Fallbeispiel und berichtet von ersten Studienergebnissen. • Minimalinvasive Full-Mouth-Rehabilitation trifft auf materialgerechte Planung: Durch den gezielten Einsatz unterschiedlicher Multilayer-Zirkonoxide lassen sich Funktion und Ästhetik gleichermaßen optimieren. Der vorgestellte Fall zeigt, wie drei Zirkonoxide entsprechend ihrer spezifischen Eigenschaften kombiniert wurden.    

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Praxiswissen für das erfolgreiche Team

DENTAL plus, Ausgabe 2026/02

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrag veröffentlicht:8. Mai 2026
  • Beitrags-Kategorie:

In dieser Ausgabe:

  • Kann die digitale Fertigung die manuelle Präzision klassischer Teleskopprothetik wirklich erreichen? Dieser Bericht eines zahnärztlich-zahntechnischen Autorenduos dokumentiert die nahezu vollständig digitale Realisierung einer Teleskopversorgung. Im Fokus: Zeitersparnis durch automatisierte Prozesse, höchste Passgenauigkeit bei 0-Grad-Friktion und ein überzeugendes klinisches Endergebnis.
  • Die Entscheidung „Kompositfüllung oder Krone“ ist oft eine Gratwanderung zwischen Substanzschonung und Stabilität. Eine Kohortenstudie der Universität Göteborg hat über 340.000 Zähne über zehn Jahre beobachtet, mit der Fragestellung: Welches Verfahren sichert bei massiven Defekten wirklich das langfristige Überleben und welchen Einfluss hat die endodontische Ausgangslage auf den Erfolg?
  • Zirkonoxid und Silikatkeramik sind etablierte Größen, aber was können nanokeramische Hybrid-Composites? Ein Zahnarzt und eine Zahntechnikerin berichten über ihre Erfahrungen. Lesen Sie in diesem ausführlichen Werkstoff-Check, warum dieses Material besonders bei Implantatversorgungen ein völlig anderes „Feeling“ bietet und wie es den Zeitdruck im Praxisalltag entschärfen kann
 

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